Mauke - Fesselekzem
Hautkrankheit mit schmerzenden Hautpartien.
Informationen zum Krankheitsbild
Ursachen, Behandlung, Vorbeugung, Pflege
Mauke ist eine Hauterkrankung des Pferdes die medizinisch auch als "Fesselekzem" bezeichnet wird. Sie präsentiert sich als stark wuchernde Wundstelle mit Verschorfungen über der Wunden, teilweise stark juckender und schmer-
zenden Hautpartien.

Allergien, Abwehrschwächen und daraus resultierende Erkrankungen wie Mauke und Strahlfäule können dann die Folge sein. Mauke wird im allgemeinen durch einen Befall von Milben, Bakterien und Pilzen ausgelöst.
Sie kann aber auch auf Grund eines geschwächten Immunsystems aus-
brechen oder als Reaktion auf Entgiftungsprobleme des Organismus.
Die körpereigene Abwehr ist geschwächt und kann nicht mehr ausreichend gegen Pilze, Viren und Bakterien kämpfen. Die Entgiftungsorgane werden mit den Gift-
stoffen die das Pferd über das Futter oder Medikamente aufgenommen nicht mehr fertig.
Für äußerliche Anwendung finden Sie in unserem Online- shop eine wunderbare sehr hilfreiche Maukeseife, die sanft den Schmutz wegnimmt aber gleichzeitig pflegt und schützt.
Die Mauke äußerlich zu bekämpfen ist selbstverständlich aber mindestens genauso wichtig ist es den Auslöser der Mauke richtig zu interpretieren.
Da Mauke wie auch Strahlfäule ein Zeichen für ein gestörtes Immunsystem sein können, bietet sich eine Entgiftung von Leber und Nieren hier zwingend an.
Wir haben gute Erfahrungen mit einer Entgiftung auf Kräuterbasis gemacht. Diese Therapie ist sanft und rein natürlich.
Wir haben unsere Kräutermischung für die Entgiftung so zusammengestellt, dass sie die Organe Leber und Nieren optimal unterstützt und sanft bei der Entgiftung helfen kann.
Behandlung bei Befall:
Wir behandeln Mauke rein natürlich mit einem Balsam bestehend aus Spitzwegerich und Ölen. Diese wird aufgetragen und zwei Tage bandagiert. Anschließend mit unserer Parasitenseife gesäubert und offene Hautstellen mit Ringelblumensalbe geschützt.
Wie können Sie einer Mauke vorbeugen ?.
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Achten Sie auf ein Gleichgewicht im Nährstoffhaushalt durch richtige Fütterung.
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Meiden sie fette Wiesen und Weiden, die auf die Bedürfnisse von Milchkühen ausgerichtet sind.
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Verzichten Sie auf chemische/synthetische Zusatzstoffe im Pferdefutter wie Kupfer, Eisen, Selen und Zink und chemisch hergestellte Vitamine.
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Füttern Sie keine Mineralstofffuttermittel auf synthetischer Basis.
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Verzichten Sie auf Pestizide aus dem Einsatz in der Landwirtschaft und Düngung der Weiden mit Kunstdünger.
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Füttern Sie keine Müslis! Auch nicht wenn auf der Verpackung steht es seien spezielle auf Erkrankungen wie Hufrehe oder für Allergiker abgestimmte Mischungen. Viele können Haltbarkeitsmacher und Bindemittel enthalten, die Ihr Pferd krank machen können.
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Achten sie darauf, dass keine Chemikalien aus anstrichen von Holz oder Weichmacher aus Eimern und Wassertrögen aufgenommen werden können.
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Bei Wurmkuren und Impfungen nur das Nötigste.
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