Was ist möglich mit Naturheilkunde, wo sind die Grenzen.
Mit Kräutern, Wurzeln und natürlichen Essenzen aus denen Kräuter-mischungen, Salben und Tinkturen hergestellt wurden, hat man jahrhundertelang eine Vielzahl von Krankheiten behandeln.
Bevor die Schulmedizin Ihren heutigen Wissenstand erreichte, haben Menschen wie Tiere die Kraft der Natur genutzt. Durch unsere immer moderner werdende Lebensweise, ging vieles von der Heilkunst vergangener Epochen verloren.
Natürlich lässt sich nicht jede Krankheit mit Mitteln aus der Natur besiegen, der Naturheilkunde sind Grenzen gesetzt. Einen Infarkt oder einen Bruch kann man nicht mit einen Wurzelsud behandeln.
Dennoch hat die Naturheilkunde ihren berechtigten Platz, genauso wie die Schulmedizin. In der Vorbeugung, Behandlung und Therapieunterstützung.
Medienbericht: Fachzeitschrift
" Mein Pferd" Ausgabe July 2009
Dagegen hilft ein Kraut.
Mein Pferd Ausgabe 7.09 Kräuter Seite 1[...]
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Inzwischen besinnt sich der Mensch wieder auf altbewährtes und wir erleben eine Wiedergeburt von alten Heil- und Behandlungsmethoden wie z.B. der Kräuterheilkunde. Anfänglich noch beschränkt auf die Humanmedizin, greift auch in der Tierheilkunde der Trend "back to the roots". Von der Haltung über die Pflege, bis zur Ernährung.
Kräuter sind keine Alternative sondern gehörten Jahrhundertelang so selbstverständlich zur Nahrung der Pferde wie Heu und Gras. Früher waren die Wiesen voll von bunten Blumen, Heil oder Gewürzkräutern. Heute finden sie nur noch Grasäcker mit gezüchtete Weidelgras, Rotschwingel und co. bunte Wiesenkräuter und Heilpflanzen haben darin keine Platz mehr. Obwohl sie lebensnotwendig und für die Gesundheit unserer Tiere unentbehrlich sind.
Sie bedienten sich jahrhundertelang gezielt in der Apotheke der Natur. Sie stärkten den Organismus und stimulierten die Selbst-heilungskräfte. Kräuter verbesserten die Aufnahme von Nährstoffen
im Körper, fördern die Ausscheidung von Abfallprodukten und entlasten ihn.
Immer mehr Pferdebesitzer besinnen sich darauf, ein schöner wie positiver Trend, der aber leider im Bereich der Tierheilkunde durch zum Teil unsinnige nicht nachvollziehbare EU-Richtlinien erschwert wird. Hier arbeitet ein Heer an klugen Beamten daran, für uns Europaweit Richtlinien zu schaffen. Richtlinien an denen inzwischen viele, auch Pferdebesitzer Ihre Zweifel haben.
Sinn oder Unsinn -Die EU- Richtlinien bezüglich Tierheilkunde
verwirren sogar Experten.
Die EU in Brüssel stempelt den Mensch zum Verbraucher und das Pferd wird zum Nutztier (Schlachttier) fertig. Bis dahin eigentlich noch verständlich, wenn da nicht das Kleingedruckte wär.
Beim Menschen darf man über Heilerfolge die durch Kräuter wie z.b. Knoblauch, Brennessel, Kamille oder Ingwer erreicht wurden berichten. Bei Tieren aber nicht, denn da wird aus dem Ingwer der eigentlich ein Lebensmittel ist, plötzlich ein Futtermittel und wenn dann noch gesagt wird "das Hilft" wird daraus plötzlich ein Tierarzneimittel.
Ein verbotenes noch dazu, denn jetzt fehlen Zulassungsnummer, Beipackzettel und Warnhinweis.
Diese für Tierbesitzer nicht nachvollziebaren Beamtenakte, erklären auch warum Hersteller und Vertreiber von Kräutern, Ölen oder sonstigen natürlichen Mittel, in ihren Erklärungen nur noch schwammige Aussagen treffen können. Wie z.B. kann helfen, kann unterstützend wirken, kann vorbeugend eingesetzt werden.
Konkrete Aussagen, was wo genau hilft wäre eine konkrete Heilaussage und ist Verboten.
An die EU in Brüssel haben unsere Vorfahrenr nicht gedacht als Sie Ihr Wissen und die alten Rezepte weitergaben.
Unsere Kräuter-Lieferanten sind gemäss IFIS, NOP, EG-Verordnung Öko/kba 2092/91, nach ISO 9001:2000, nach FDA- Zertifizierung für Lebensmittel in den USA und nach IFSA FEED Ingredients Standard der International Feed Safety Alliance zertifiziert die, die Herstellung und den Vertrieb von Tierfutter einschliessen.



