Was ist möglich mit Naturheilkunde, wo sind die Grenzen.

 

Mit Kräutern, Wurzeln und natürlichen Essenzen aus denen Salben und Tinkturen hergestellt wurden hat man Jahrhundertelang eine Vielzahl von Krankheiten behandelt.

 

Bevor die Schulmedizin Ihren heutigen Wissenstand erreichte, haben Menschen wie Tiere die Kraft der Natur genutzt. Über die Hälfte der heute bekannten Arzneimittel der Schulmedizin beruhte auf Kräuterbasis. Doch durch unsere immer hektischer werdende Lebensweise und einer hochtechnisierten Produktfertigung ging vieles von der Heilkunst vergangener Epochen verloren.    

 

Natürlich lässt sich nicht jede Krankheit mit Mitteln aus der Natur besiegen, der Naturheilkunde sind Grenzen gesetzt. Einen Infarkt oder einen Bruch kann man nicht mit einen Wurzelsud behandeln. 

 

Dennoch hat die Naturheilkunde ihren berechtigten Platz, genauso wie die Schulmedizin. 

 

 





Inzwischen besinnt sich der Mensch wieder auf altbewährtes und wir erleben eine Wiedergeburt von alten Heil- und Behandlungsmethoden wie z.B. der Kräuterheilkunde.

 

Anfänglich noch beschränkt auf die Humanmedizin, greift auch bei Tierhaltern die Erkenntnis zu "back to the roots".Von der Haltung über die Pflege bis zur Ernährung.

 

Ein erfreulicher Besinnung der vor allen den Tiere zu gute kommt.

 

 

Denn Kräuter sind kein Trend oder eine Alternative,

sie gehörten Jahrhundertelang so selbstverständlich 

zur Nahrungder Pferde wie Heu und Gras.

 

 

Früher waren die Wiesen voll von bunten Blumen, Heil oder Gewürzkräutern. Heute finden sie nur noch Grasäcker mit gezüchtete Weidelgras, Rotschwingel und Co. 

Bunte Wiesenkräuter und Heilpflanzen haben darin keinen Platz mehr. Obwohl sie Lebensnotwendig und für die Gesundheit unserer Tiere unentbehrlich sind.

 

      Pferde nutzen instinktiv die Apotheke der Natur. 

 

Sie wissen was gut ist oder wovon sie lieber nichts fressen sollten, ohne das sie die Bestandteile der Pflanzen kennen. Sie fressen was schmeckt und die Resultate wenn Pferde auf artenreichen Weiden grasen, können sich sehen lassen.

 

Es gibt unglaubliche viele unterschiedliche Kräuter, die einen können den Organismus stärken, andere Schmerzen lindern oder Organe stimulieren. Sie können die Aufnahme von Nährstoffen im Körper verbessern, fördern die Ausscheidung von Abfallprodukten und entlasten ihn.

Eine unglaubliche Vielfalt die uns die Natur schenkt, wir müssen nur lernen sie effektiv zu nutzen. 

 

 

Immer mehr Pferdebesitzer besinnen sich auf die Kraft der Natur, ein schöner wie positiver Trend der aber leider im Bereich der Tierheilkunde durch zum Teil unsinnige nicht nachvollziehbare EU-Richtlinien erschwert wird.

Hier arbeitet ein Heer an klugen Beamten daran für uns Europaweit Richtlinien zu schaffen. Richtlinien an denen inzwischen auch viele Pferdebesitzer Ihre Zweifel haben.

 

Medienbericht: aus der Fachzeitschrift 

 " Mein Pferd" Ausgabe July 2000

 

                                      Dagegen hilft ein Kraut.

Originalbericht "Mein Pferd" Ausgabe 07/09
Mein Pferd Ausgabe 7.09 Kräuter Seite 1[...]
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Originalbericht "Mein Pferd" Ausgabe 7/09
Kräuter Seite 2.jpg
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Sinn oder Unsinn - Die EU- Richtlinien bezüglich Tierheilkunde verwirren sogar Experten.

 

Die EU in Brüssel stempelt den Mensch zum Verbraucher und das Pferd zum Nutztier (Schlachttier) fertig. Bis dahin eigentlich noch verständlich, wenn da nicht das Kleinge-

druckte wäre.

 

Beim Menschen darf man über Heilerfolge die durch Kräuter wie z.b. Knoblauch, Brennessel, Kamille oder Ingwer erreicht wurden berichten. Bei Tieren aber nicht, denn da wird aus dem Ingwer der eigentlich ein Lebensmittel ist, plötzlich ein Futtermittel und wenn dann noch gesagt wird "das Hilft" wird daraus plötzlich ein Tierarzneimittel.

 

Ein verbotenes noch dazu, denn jetzt fehlen Zulassungs-

nummer, Beipackzettel und Warnhinweis. 

 

Diese für Tierbesitzer nicht nachvollziebaren Beamtenakte, erklären auch warum Hersteller und Vertreiber von Ölen, Kräutern oder sonstigen natürlichen Mittel, diese als Zusatzfuttermittel vertreiben und in ihren Erklärungen nur noch schwammige Aussagen treffen können. Wie z.B.  kann helfen, kann unterstützend wirken, kann vorbeugend eingesetzt werden.

 

Konkrete Aussagen, was wo genau hilft wären eine Heilaussage und sind Verboten.

 

An die EU in Brüssel und profitorientierte Pharmakonzerne haben unsere Vorfahren nicht gedacht, als Sie Ihr Wissen und Ihre alten Rezepte weitergaben.


 

Laut Heilmittelwerberecht §3

handelst es sich bei allen auf unseren Seite vorgestellten Methoden, handelt es sich um rein alternative Heilverfahren, deren Wirksamkeit naturwissenschaftlich und schulmedizinisch nicht offiziell anerkannt sind !. Sie basieren auf alten überlieferten Rezepten, Berichten und dem Wissen um die Kraft der Natur. Sie ersetzen keinen Tierarzt.